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Fahrradrouten in Europa

Europa ist ein wahres Paradies für Fahrradenthusiasten. Vielfältige Landschaften, reiche Kultur und gut entwickelte Infrastruktur bedeuten, dass jeder Radfahrer etwas für sich finden wird. Von malerischen Küsten über majestätische Berge bis hin zu charmanten Städtchen und historischen Metropolen – dieser Kontinent bietet unzählige Möglichkeiten, auf zwei Rädern zu erkunden.

Viele europäische Länder investieren in den Ausbau von Radwegen, was das Reisen sicher und komfortabel macht. Das EuroVelo-Netzwerk, das aus 17 Fernradwegen besteht, ermöglicht es dir, den Kontinent der Länge und Breite nach zu durchqueren. Zusätzlich bieten zahlreiche lokale Routen in ganz Europa unvergessliche Erlebnisse und ermöglichen eine tiefere Entdeckung regionaler Sehenswürdigkeiten und Traditionen.

Unabhängig von deinem Könnensgrad wird jeder eine passende Route finden. Sanfte Wege entlang von Flüssen wie der Weichsel oder der Elbe sind perfekt für kurze Wochenendausflüge für diejenigen, die entspannende Routen oder für Familienreisen geeignete Wege suchen. Rennrad- oder Mountainbike-Enthusiasten werden spannende Herausforderungen finden! Europa hat alles, was ein Fahrradabenteuerfan braucht.

Die schönsten Fernradwege Europas — Top 10

1. Donauradweg — Passau bis Wien (EuroVelo 6, deutsch-österreichischer Abschnitt)

~320 km · Deutschland–Österreich · Flach

Die am zweithäufigsten befahrene Fernradroute Europas und der Maßstab, an dem sich jeder andere europäische Radweg insgeheim messen lässt. Auf beiden Ufern ausgeschildert, mit regelmäßigen Fähren dazwischen, einem Terrain, das nichts abverlangt, und einem kulturellen Aufgebot, das Schlag auf Schlag kommt: Stift Melk auf seinem Felsen, das Weintal Wachau, das mittelalterliche Krems und schließlich die Ankunft in Wien durch den Prater bis Schönbrunn, die zu den großen Zielankünften des Radtourismus zählt. Radlerfreundliche Unterkünfte säumen die gesamte Strecke, Gepäcktransport ist weithin verfügbar. Fünf bis sieben Tage. Eine naheliegende erste Fernradtour und eine, zu der erfahrene Radlerinnen und Radler gerne zurückkehren.

Mehr Informationen: Deutschland · Österreich

2. La Loire à Vélo (EuroVelo 6, französischer Abschnitt)

~800 km · Frankreich · Flach bis sanft hügelig

Frankreichs beliebteste Radroute und die zugänglichste große Radreise Europas. 800 km entlang der Loire vom geografischen Herzen des Landes bis zum Atlantik, tief verankert im nationalen Programm Accueil Vélo: zertifizierte fahrradfreundliche Hotels, Reparaturstationen und Gepäcktransport sind selbstverständlich eingebunden. Die Schlösser folgen aufeinander (Chambord, Chenonceau, Villandry, Cheverny), dazwischen Weinberge, Sandstrände am Fluss und die besondere Ruhe eines seit sehr langer Zeit kultivierten Tals. Die Beläge wechseln zwischen glattem Asphalt und gepflegten Schotterwegen, die Steigungen bleiben minimal. Die richtige Antwort auf die Frage „Wo soll ich anfangen?“

Vollständiger Reiseführer La Loire à Vélo

3. Rheinradweg — EuroVelo 15

~1.230 km · Schweiz–Frankreich–Deutschland–Niederlande · Flach

Die erste EuroVelo-Route, die durchgehend nach dem European Certification Standard zertifiziert wurde: Beschilderung, Beläge und Service unabhängig geprüft statt selbst angegeben. Über vier Länder und 1.230 km hinweg bleibt diese Qualität konstant. Die Route verliert von den Alpen bis Hoek van Holland so allmählich an Höhe, dass sich das Ganze flach anfühlt; von Süden nach Norden ist die bequeme Richtung. Der landschaftliche Höhepunkt ist das Mittelrheintal zwischen Koblenz und Bingen: UNESCO-Welterbe, burgengekrönte Weinberge, der Fluss, der sich zwischen ihnen verengt. Bahnstrecken begleiten den Rhein von Anfang bis Ende, sodass Abbruchmöglichkeiten oder einseitige Routen kaum geplant werden müssen.

Mehr Informationen: Deutschland/Frankreich · Schweiz

4. ViaRhôna — EuroVelo 17

~1.115 km · Schweiz–Frankreich · Überwiegend flach

Die am schnellsten wachsende Route im EuroVelo-Netz und vielleicht diejenige, die am besten zeigt, warum gute Radinfrastruktur überhaupt eine Rolle spielt. 1.115 km folgen der Rhône von ihrer alpinen Quelle bis zur Camargue am Mittelmeer, fast vollständig auf eigens angelegten, abgetrennten Radwegen. Drei Akte: die Schweizer Berge, die zum Genfersee hinabführen, das französische Rhônetal mit seinen Weinbergterrassen und mittelalterlichen Städten, und die Provence mit Lavendelfeldern und in den Fels gebauten Dörfern, bevor die Reise im Delta zwischen Flamingos und weißen Pferden endet. Die Beschilderung ist durchweg ausgezeichnet, eingebunden in Accueil Vélo. Zehn bis vierzehn Tage. Eine Route, die sorgfältig durchdacht wurde, und man merkt es.

Mehr Informationen: Frankreich · Schweiz

5. La Vélodyssée — EuroVelo 1 (französischer Abschnitt)

~1.200 km · Frankreich · Flach

1.200 km an Frankreichs Atlantikküste von der Bretagne bis zum Baskenland, größtenteils autofrei, bis 2029 nach EuroVelo-Standard zertifiziert: unabhängig geprüft statt nur selbst erklärt. Ab Roscoff verläuft die Route durch die Bretagne auf Kanaltreidelpfaden, quert die Loire-Mündung, durchzieht die Salzwiesen der Vendée und führt dann über hundert Kilometer durch die Landes, Europas größten Küstenwald, mit dem Geruch von Harz und dem Rauschen des Ozeans dicht außer Sichtweite. Die Endetappe nach Hendaye verläuft entlang der Dünenküste des Baskenlandes. Drei bis vier Wochen. Geprägt weniger von einem einzelnen dramatischen Höhepunkt als von durchgängiger Qualität über eine lange Strecke.

Reiseführer La Vélodyssée

6. Nordseeküsten-Radweg — EuroVelo 12

~6.000 km · 8 Länder · Gemischtes Terrain

Das Original. Als der EuroVelo 12 im Jahr 2001 eröffnet wurde, ging er als längste durchgehend ausgeschilderte Radroute der Welt ins Guinness-Buch der Rekorde ein, ein Titel, den er bis heute hält. Eine vollständige Umrundung der Nordsee durch acht Länder. Die Qualität schwankt, und das offen: Die niederländischen und dänischen Abschnitte zählen zur besten Radinfrastruktur überhaupt, Deutschland und Belgien sind ausgezeichnet, die norwegischen und schottischen Etappen sind abgelegen und ernsthaft fordernd. Kaum jemand fährt die gesamte Schleife, und es gibt auch keinen zwingenden Grund dafür. Besser zu verstehen als eine Sammlung eigenständiger Küstenrouten, die zufällig eine Nummer und ein Meer teilen.

Mehr Informationen: Vereinigtes Königreich · Deutschland

7. Alpe-Adria-Radweg

~415 km · Österreich–Italien · Moderat (mit Bahnunterstützung über die Alpen)

Die meisten Alpenüberquerungen verlangen eine Gegenleistung. Der Alpe-Adria-Radweg hat einen Ausweg gefunden. 415 km von Salzburg bis zur Adria nach Grado, mit einem zentralen Kniff: eine stillgelegte Gebirgsbahn wurde so vollständig umgenutzt, dass die Infrastruktur selbst zur Attraktion geworden ist. Restaurierte Tunnel, Viadukte über steile Täler, ehemalige Bahnhöfe heute Cafés und Pensionen. Eine kurze, verpflichtende Bahnverladung unter den Hohen Tauern (elf Minuten, spart einen Tag Klettern); von dort kippt die Route bergab und bleibt es. Mehrfach mit Auszeichnungen des Radtourismus prämiert, auf beiden Seiten der Grenze ausgeschildert. Fünf bis sieben Tage, mit einer Vielfalt, die in keinem Verhältnis zur Distanz steht.

Reiseführer Alpe-Adria-Radweg

8. Ostseeküstenradweg — EuroVelo 10

~8.000 km Rundkurs · 8 Länder · Flach

8.000 km im Kreis um die gesamte Ostseeküste durch acht Länder. Die Ostsee ist eher ein eingeschlossenes Binnenmeer als ein offener Ozean, ohne festen Startpunkt und ohne falsche Richtung. Die meisten suchen sich ein Land aus, nehmen sich vierzehn Tage Zeit und kommen im folgenden Jahr für den nächsten Abschnitt zurück. Der deutsche Ostseeküsten-Radweg ist der Hauptdarsteller: Hansestädte (Lübeck, Wismar, Rostock, Stralsund), deren Backsteingotik auf eine Weise erhalten geblieben ist, die fast unwahrscheinlich wirkt. Dänemark ist, weil es Dänemark ist, von zwangsläufiger Qualität. Polen hat sich deutlich verbessert und tut das weiter. Die baltischen Staaten bieten ruhigere Straßen, dichtere Wälder und eine Geschichte, die spürbar bleibt. Durchgehend flach.

Mehr Informationen: Polen · Litauen · Lettland · Estland · Finnland · Schweden · Dänemark · Deutschland

9. Bodensee-Radweg

~260 km Rundkurs · Deutschland–Österreich–Schweiz · Flach

Gemessen an der reinen Nutzungszahl wahrscheinlich die meistgefahrene Fernradroute Europas: rund 200.000 Radlerinnen und Radler absolvieren jedes Jahr die gesamte Runde. 260 km flacher Radweg rund um den Bodensee, mit unkomplizierten Grenzübergängen zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz. Trägt die ADFC-Auszeichnung mit vier Sternen und wird von einer eigenen länderübergreifenden Partnerschaft der drei Anrainerstaaten betreut; verfeinert wird die Route seit den frühen 1980er Jahren, und das merkt man. Bett+Bike-zertifizierte Unterkünfte entlang der Strecke, Gepäcktransport weithin verfügbar, Beschilderung, die schwer falsch zu verstehen ist. Für eine erste Fernradtour oder eine, bei der es ums Fahren statt ums Problemlösen gehen soll: hier anfangen.

Reiseführer Bodensee-Radweg

10. Elberadweg

~1.220 km · Tschechisches Riesengebirge bis Cuxhaven · Flach

In der bundesweiten ADFC-Umfrage Jahr für Jahr zum Lieblingsfernradweg deutscher Radlerinnen und Radler gewählt, eine Auszeichnung, die in einem Land mit ausgeprägten Meinungen zu Radinfrastruktur Gewicht hat. 1.220 km vom tschechischen Riesengebirge bis zur Nordsee bei Cuxhaven, fast durchgehend flach, mit beispielhafter Beschilderung. Die kulturelle Dichte entlang der Strecke ist kaum zu überbieten: Dresden, Luthers Wittenberg, das Gartenreich Dessau-Wörlitz, Magdeburg, der Hamburger Hafen und schließlich die weiten Marschen der Elbmündung. Teil des EuroVelo 7, der Sonnenroute, auch wenn die meisten ihn auf eigene Faust entdecken.

Reiseführer Elberadweg

Fahrradbestimmungen in Europa

Das Reisen mit dem Fahrrad durch Europa beinhaltet verschiedene Vorschriften, die es sich zu kennen lohnt:

  • Pflicht zur Nutzung der Fahrradinfrastruktur: In vielen Ländern, wie z.B. Polen, sind Radfahrer verpflichtet, ausgewiesene Radwege zu benutzen, wenn diese verfügbar sind.
  • Fahren auf Gehwegen: In einigen Städten ist das Radfahren auf Gehwegen verboten und kann mit einer Geldstrafe geahndet werden. In Luxemburg beträgt die Strafe beispielsweise 175 Euro und in Paris 135 Euro.
  • Überfahren roter Ampeln: Das Überfahren roter Ampeln mit dem Fahrrad wird streng bestraft. In Athen beträgt die Geldstrafe 700 Euro, in Rom 600 Euro und in Berlin 60 Euro.
  • Benutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt: Die Benutzung eines Telefons ohne Freisprecheinrichtung ist verboten und strafbar. In Madrid beträgt die Geldstrafe 200 Euro, in Rom 161 Euro, in Amsterdam 140 Euro und in Berlin 55 Euro.
  • Vorgeschriebene Fahrradausrüstung: In vielen Ländern muss ein Fahrrad mit funktionierenden Vorder- und Rücklichtern, einer Klingel und Reflektoren ausgestattet sein. Fehlende ordnungsgemäße Beleuchtung kann zu einer Geldstrafe führen, zum Beispiel in Madrid und Brüssel in Höhe von 200 Euro.
  • Helmpflicht: In einigen Ländern, wie z.B. Spanien, ist das Tragen eines Helms außerhalb städtischer Gebiete Pflicht, während es in anderen Ländern eine Empfehlung, aber keine Verpflichtung ist.
  • Zulässiger Blutalkoholspiegel: Die Alkoholgrenzwerte für Radfahrer unterscheiden sich je nach Land. In einigen Ländern gibt es eine Nulltoleranz, während in anderen kleine Mengen Alkohol im Blut erlaubt sind.
  • Geschwindigkeitsbegrenzungen: Obwohl Radfahrer selten hohe Geschwindigkeiten erreichen, haben einige Länder Geschwindigkeitsbegrenzungen für Radfahrer, insbesondere in Wohngebieten und auf Gehwegen.
  • Tagfahrlichtpflicht: In einigen Ländern sind Radfahrer verpflichtet, bei der Fahrt Tagfahrlichter zu benutzen, unabhängig von der Tageszeit.
  • Beförderung von Kindern: Viele Länder haben Vorschriften bezüglich der Beförderung von Kindern auf Fahrrädern, die das Alter des Kindes, die Art des Sitzes und die Helmpflicht für das Kind festlegen.

Unterkunft, Transport und Logistik für Radfahrer in Europa

Bei Fahrradreisen lohnt es sich, Unterkunft und Transport zu planen:

  • Unterkunft – Hostels, Campingplätze und "fahrradfreundliche" Hotels sind in Europa beliebt. Entlang vieler beliebter Routen findest du Unterkünfte für Radfahrer, in denen die Gastgeber separate Garagen oder Abstellmöglichkeiten für Fahrräder bereitstellen.
  • Transport – die meisten Züge (z.B. in Polen, Deutschland, Österreich und Frankreich) erlauben den Fahrradtransport, manchmal ist jedoch eine Reservierung erforderlich. Das Reisen mit dem Fahrrad im Bus erfordert oft das Zerlegen des Fahrrads, damit es in den Gepäckraum passt. Für Flüge gibt es zwei Möglichkeiten: Am einfachsten ist es, Sportgepäck anzumelden, das zu einem regulären Ticket hinzugefügt werden kann. Eine günstigere, aber arbeitsintensivere Option ist die Nutzung von Übergepäck. Diese zweite Möglichkeit beinhaltet das Einchecken des Fahrrads als größeres Gepäckstück, aber du musst es zerlegen (Pedale, Räder, Lenker entfernen) und in einer stabilen Pappbox ordnungsgemäß sichern.
  • Fähren – auf vielen Radwegen sind Fähren verfügbar, z.B. in Skandinavien oder der Ostsee, sowie auf Routen, die über Flüsse führen, z.B. über die Elbe.

Essen in Europa probieren

Einer der unbestrittenen Vorteile des Reisens aus eigener Kraft ist die Tatsache, dass wir reichlich Platz in unserem Magen für lokale Spezialitäten gewinnen. Bei Reisen durch Europa lohnt es sich, lokale Delikatessen zu probieren – sie liefern Energie für weitere Reisen und ermöglichen es dir, die Kultur und Geschichte der Region durch einen weiteren Sinn zu erleben. Hier ist eine Liste der interessantesten und bekanntesten Gerichte, die es sich lohnt, unterwegs zu probieren:

Bestes Essen in Westeuropa

  • Frankreich – Bouillabaisse (provenzalische Fischsuppe), Coq au Vin (Hahn in Wein), Croissant, Ratatouille.
  • Spanien – Paella (Reis mit Meeresfrüchten oder Fleisch), Jamón Ibérico (Schinken), Churros con Chocolate (eine Art Gebäck mit Schokolade).
  • Italien – Pasta Carbonara, Pizza Napoletana, Ossobuco (geschmorte Kalbshaxe), Gelato (italienisches Eis).
  • Portugal – Bacalhau à Brás (Kabeljau mit Ei und Kartoffeln), Pastel de Nata (Puddingtörtchen).
  • Belgien – Moules-Frites (Muscheln mit Pommes), Gaufres (belgische Waffeln), belgische Schokolade.
  • Niederlande – Stroopwafels (Karamellwaffeln), Bitterballen (Fleischkroketten), Haring (eingelegter Hering).
Pizza Napoletana / Aurelien Lemasson-Theobald, unsplash.com
Pizza Napoletana / Aurelien Lemasson-Theobald, unsplash.com

Top kulinarische Erlebnisse in Mitteleuropa

  • Deutschland – Currywurst (Wurst in Currysauce), Sauerkraut, Bretzel (Brezel).
  • Österreich – Wiener Schnitzel, Apfelstrudel.
  • Schweiz – Käsefondue, Raclette (Käse mit Kartoffeln und Aufschnitt).
  • Polen – Pierogi, Bigos (Jägereintopf), Oscypek (geräucherter Schafskäse).
  • Tschechische Republik – Svíčková (Lendenbraten in Sahnesauce), Trdelník (süßes Hefegebäck), Vepřo Knedlo Zelo (Schweinefleisch mit Knödeln und Kohl).
  • Ungarn – Gulasch, Lángos (frittierter Teig), Tokaji (berühmter Dessertwein).
Langos / Konrad Koller unsplash.com
Langos / Konrad Koller unsplash.com

Das außergewöhnlichste Essen in Nordeuropa

  • Schweden – Köttbullar (Fleischbällchen), Gravlax (marinierter Lachs), Kanelbullar (Zimtschnecken).
  • Dänemark – Smørrebrød (belegte Brote auf Roggenbrot), Æbleskiver (Pfannkuchenbällchen).
  • Norwegen – Rakfisk (fermentierte Forelle), Lefse (Kartoffelfladenbrot).
  • Finnland – Karjalanpiirakka (karelische Pastete), Ruisleipä (Roggenbrot).
  • Island – Hákarl (fermentierter Hai), Skyr (isländischer Joghurt).

Essen zum Probieren in Osteuropa und auf dem Balkan

  • Ukraine – Salo (gepökeltes Schweinefett), Deruny (Kartoffelpuffer), Holubtsi (Kohlrouladen).
  • Litauen – Cepelinai (Kartoffelknödel), Šaltibarščiai (kalte Rote-Bete-Suppe).
  • Rumänien – Mici (gegrillte Würstchen), Sarmale (Kohlrouladen).
  • Bulgarien – Banitsa (Käsegebäck), Schopska-Salat (Salat mit Feta-Käse).
  • Griechenland – Moussaka, Souvlaki (Spieße), Baklava (Filoteig mit Honig und Nüssen).
  • Türkei – Kebab, Menemen (Eier in Tomaten), Lokum (Türkischer Honig).

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